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  • Strosnismus 2.0

    Die Wunde von Curuguaty bleibt offen. Am 27. Juli soll in Paraguay der Prozess gegen einige der Menschen beginnen, die am 15. Juni 2012 bei Curuguaty eine Farm besetzt hatten. Gegen die Polizei, die anschließend elf Besetzer*innen ermordete, wird hingegen nicht ermittelt (siehe Artikel in dieser Ausgabe). Das Massaker führte damals zur Absetzung des progressiven Präsidenten Fernando Lugo durch den von Großgrundbesitzer*innen kontrollierten Senat. Das Grundstück Marina Kue, auf dem das Massaker stattfand, befindet sich bis heute im Besitz der Riquelme-Familie, die es während der Strössner-Diktatur als Belohnung für politische Gefolgschaft illegal erhalten hatte. Was tatsächlich in Curuguaty geschah, bleibt unaufgeklärt, daran wird auch der kommende Prozess nichts ändern.

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  • Offene Wunde der Demokratie

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  • Die Angst vor Abschiebung geht um

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  • „Wofür und für wen produzieren wir Energie?“

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  • Graffiti in Zeiten der Legalität

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